Sunday, December 19, 2010

It Ain't Over

'til it's over...

Saturday, November 20, 2010

Swiss Ants

Ämesse, Omeisele, Äbese,
Aweissi, Ameisi, Uweisse,
Wurmeissi, Wurmeisle, Wurmasle,
Harmäusli, Ambeisse, Umbeisse,
Hampeissi, Lombeisse, Empeisele,
Ambitzli, Wumbitzgi, Humbetzgi,
Ambessgi, Umbasle, Hobäsle,
Wurmasle, Wambusle, Bumbeisgi

Source: Peter von Matt,
Tages-Anzeiger, 2010-10-16

Monday, August 30, 2010

Ein bisschen Spass

muss sein...

Deutsch mit Roberto Blanco:



Lyrics:
Ein bisschen Spaß muss sein,
dann ist die Welt voll Sonnenschein.
So gut wie wir uns heute verstehn,
so soll es weitergehn.

Ein bisschen Spaß muss sein,
dann kommt das Glück von ganz allein.
Drum singen wir tagaus und tagein,
ein bisschen Spaß muss sein.

Heute Nacht feiern wir,
machen durch bis um vier.
Fragen nicht nach Zeit und Geld,
weil es Dir und auch mir so gefällt.

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann ist die Welt voll Sonnenschein.
So gut wie wir uns heute verstehen,
so soll es weitergehen.

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann kommt das Glück von ganz allein.
Drum singen wir tagaus und tagein,
ein bisschen Spaß muß sein.

Draußen wird's langsam hell,
und die Zeit geht viel zu schnell.
Noch ein Glas und einen Kuss,
ja, und dann ist noch lange nicht Schluß!

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann ist die Welt voll Sonnenschein.
So gut wie wir uns heute verstehen,
so soll es weitergehen.

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann kommt das Glück von ganz allein.
Drum singen wir tagaus und tagein,
ein bisschen Spaß muß sein.

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann ist die Welt voll Sonnenschein.
So gut wie wir uns heute verstehen,
so soll es weitergehen.

Ein bisschen Spaß muß sein,
dann kommt das Glück von ganz allein.
Drum singen wir tagaus und tagein,
ein bisschen Spaß muß sein!

Thursday, June 17, 2010

Chihuahua

A cantopop cover by Joey Yung of a Swiss DJ BoBo song:

Chihuahua - Joey Yung


Thanks to Carrie and Yolanda for the pointers.

Saturday, June 12, 2010

Elise From Scratch

For your practice (if you need it:), here are only the first five notes from Beethoven's Für Elise, played by Detlef Kraus (BTW, my piano teacher's teacher): either for download e.g. into iTunes here, or to listen to in the web browser in a separate tab or window (just click on the link).

E, D#, E, D#, E

Here are four more bars a bit further down, again either for iTunes or to listen to directly in the browser.
Elise Bars


Further more, love this improvised version by Yoke Wong:

Fur Elise Piano Demo By Yoke Wong -Watch Beethoven Fur Elise



This is also a wonderful visualisation and way to learn music, IMHO this application alone is worth getting an iPad!

Magic Piano for iPad [Fur Elise]



Last, not least, Artur Schnabel, Ivo Pogorelich, and also Detlef Kraus:

Beethoven - Fur Elise - Schnabel


Beethoven - Fur elise


Ludwig van Beethoven: Für Elise

Saturday, May 29, 2010

Sunday, May 23, 2010

Mozart / Haskil

Mozart: 12 Variations "Ah, vous dirai-je, maman" KV 265 (Clara Haskil)


With music score - very convenient for memorizing and studying (best interpretation by Clara Haskil anyway)!

Another very nice interpretation by Walter Gieseking:

GIESEKING - Mozart 12 Variations on Ah, vous dirais-je, Maman K.265


Update 2010-08-07

Here is a free music sheet of KV 262 from free-scores.com.

Tuesday, April 27, 2010

Kosta Fostiropoulos



The story of my brother-in-law's PhD time in the Berlin newspaper Der Tagesspiegel, by Roland Knauer:

Fußball aus Kohlenstoff
Aus Papier bastelte Kroto ein mögliches Modell des Moleküls mit 60 Kohlenstoffatomen. Am Ende hatte er ein Gebilde in seinen Händen, das aus 12 Fünfecken bestand, die mit 20 Sechsecken eine Art Kugel bildeten. Als er Mathematiker bat, dieses Gebilde näher anzuschauen, verrieten sie ihm den Trivialnamen dieser Struktur: „Wir wissen ja nicht, wie Sie zu diesem Ding sagen, aber wir nennen es einen Fußball!“

Die Forscher hatten damit eine völlig neue Form des Kohlenstoffs entdeckt. Jahre später, 1996, wurden sie dafür mit dem Chemie-Nobelpreis ausgezeichnet. Zunächst hatte die Entdeckung der Wissenschaftler eher akademischen Wert, denn mit der Lasermethode ließen sich nur sehr wenige Moleküle der nach einem Architekten benannten „Buckminster-Fullerene“ herstellen. Es sollte noch einige Zeit vergehen, bis es gelang, auch größere Mengen von Fullerenen zu erzeugen. Das gelang schließlich in Heidelberg.

Niedriger Druck und niedrige Temperaturen simulierten die kosmischen Bedingungen, als dem Praktikanten Bernd Wagner im Herbst 1988 ein Missgeschick passierte und er versehentlich viel zu viel Helium in den Lichtbogen leitete. Obwohl der so entstandene hohe Druck von Weltraumbedingungen weit entfernt war, zog der Jungforscher das Experiment durch. Am Ende erhielt er kleine Mengen einer Substanz, die offenbar aus den seltsamen Kohlenstoff-Fußbällen bestand.

Das Praktikum von Wagner war längst beendet, als Konstantinos Fostiropoulos 1990 in seiner Doktorarbeit dieses schiefgelaufene Experiment wieder aufgriff. Viele Monate lang variierte er die Bedingungen, bis er immer größere Mengen der Substanz erzeugte. In seiner Experimentanordnung drückte dabei die Feder eines Kugelschreibers auf einen Stift aus Kohlenstoff, der im Lichtbogen verdampfte. Der aufsteigende blaue Dunst enthielt die Fullerene, die vier eng begrenzte Wellenlängenbereiche im infraroten Licht absorbierten.

Danach experimentierte der Forscher mit großen Grafitstäben, die 20 Zentimeter lang waren und entsprechend größere Fullerenmengen hergaben. Aber noch immer entstand ein Ruß, der im besten Fall zwölf Prozent Fullerene enthielt. Dann erhielt Fostiropoulos einen Tipp von einem Chemiker: Fullerene mit 60 Kohlenstoffatomen sollten bei ungefähr 500 Grad Celsius verdampfen. Der Doktorand stellte daraufhin seine Apparatur entsprechend ein – und der Dampf schlug sich in nennenswerten Mengen auf einem in der Nähe befindlichen Quarzkristall wieder nieder. Jetzt hatte Fostiropoulos tatsächlich reines Fulleren hergestellt. An einem Tag erhielt er damals bis zu einem Gramm der Substanz.

Seit dieser Entdeckung vor 20 Jahren arbeiten Wissenschaftler an möglichen Anwendungen der runden Moleküle. Sie kommen beispielsweise als Katalysator infrage oder als Schmiermittel. Auch die Herstellung künstlicher Diamanten aus den runden Kohlenstoffmolekülen wird erforscht.

Eine andere Anwendung verfolgt Konstantinos Fostiropoulos, der mittlerweile am Helmholtz-Zentrum für Materialien und Energie in Berlin forscht. Dort entwickelt der Wissenschaftler mithilfe der Fullerene Systeme, aus denen sogenannte organische Solarzellen gefertigt werden können.

Tuesday, April 06, 2010

Fun Stairs

Piano stairs - TheFunTheory.com - Rolighetsteorin.se


Amazing, 11 million people saw this. Thanks to Ann for the pointer.

The sponsor was a bit of a downer, but then their stock is also good for some fun (at least for some, but not for all):

VOW.ETR chart

Wednesday, March 31, 2010

Basel Botanic



Basel university botanic garden, 2010-03-28
(enlarge, big screen version).

Monday, March 22, 2010

Stray Dogs Using Subway

abc news: Stray Dogs Master Complex Moscow Subway System

Once joined the apartment complex with a cat named Moritz, who was using the elevator at his pleasure.

Via naked capitalism.